Ich nahm mit 14 das erste Mal eine Gitarre in die Hand. Seit dem dauert meine Liebe zum Instrument aus. Ich verdanke meinem Leher, Attila Csikós, viel Inspiration und Wissen in der Anfangszeit. Nicht weniger bin ich meinem Meister, Sándor Szabó dankbar, wer mich in den Tieferen Sinn vom Musik eingeführt hat. Ich vertraute mich mit der Musik vor Allem durch Jazz, Rock und die perifaehrischen Jazz Genres. Für mich ist Musik die Kunst des Augenblickes. Meine Musik und Fassungsweise richtet sich an kein Genre, doch die Improvisation und die Formen des Jazz sind für mich bis heute sehr wichtig. Darüber hinaus sind in meiner Musik die Elemente der zeitgenössischen klassischen Musik und Spieltechnik, wie die Moderne Kompositionstechniken, ungarische Folksmusik und die Struktur und Klangbild orientalischer Musik genauso auffindbar, wie Avantgarde Elemente. Ich versuche Kunst und Musik in Ihrer universeller und unteilbarer Form zu betrachten.

In den Anfangsjahren war ich Mitglied mehrerer experimentellen Formationen, wie auch der Bálványos Ensemble, wo ich  mich mit dem Tieferen Sinn der Improvisation vertraut gemacht habe. Dafür bin ich Judit Bálványos und Zsolt Varga sehr dankbar. Sie haben mich in die "sacralen" Regionen der Improvisation eingeführt. Spaeter kollaborierte ich mit Sándor Szabó, Balázs Major, Nikolai Ivanov, Vajk Kobza, Alf Wilhelm Lundberg, Ralf Gauck, Edward Powell, Csaba Gyulai, Csaba Pengő, Hannah Berger, Zoltán Lantos, Thomas Gundermann und Tamás Szalay. Mit vielen von den Genannten spiele ich bis heute regelmaessig in verschiedenen Formationen. Ich spiele und komponiere aber auch viel in solo.

Mein Hauptinstrument is zur Zeit die elektrische Gitarre, obwohl ich die letzten 10 Jahre mit den 8- und 16-Saitigen akustischen Gitarren verbracht habe. Sehr gerne spiele ich auch meine fretless Gitarre, vorauf auch die Strukturen der orientalischen Musik oft zum Vorrang kommen. Mein musikalischer Weg wurde bis jetzt mit 6 Alben dokumentiert, doch ich habe die starke Hoffnung auf mehr.